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Garten- & Landschaftsbau 3 Min. Lesezeit

Fachkräftemangel im GaLaBau: Wie Betriebe junge Talente gewinnen

Die Branche des Garten- und Landschaftsbaus steht vor einer grundlegenden Herausforderung: Der Nachwuchsmangel wächst kontinuierlich. Während etablierte Betriebe ihre Kapazitäten halten oder sogar ausbauen möchten, finden sie immer weniger Bewerber für Ausbildungsplätze. Das Problem liegt nicht nur an demografischen Verschiebungen, sondern auch daran, dass die Branche bei jungen Menschen an Attraktivität verloren hat.

Warum der GaLaBau für Schulabgänger weniger sichtbar ist

Junge Menschen treffen ihre Berufswahlentscheidungen oft auf Basis von Informationen, die ihnen zugänglich sind. Der Garten- und Landschaftsbau konkurriert mit anderen handwerklichen Berufen um Aufmerksamkeit – und verliert diese Konkurrenz häufig. Der Grund: Viele Betriebe sind lokal tätig und haben begrenzte Möglichkeiten, ihre Ausbildungsangebote einer breiten Zielgruppe bekannt zu machen. Digitale Kanäle, über die sich Schulabgänger informieren, werden von der Branche noch nicht systematisch genutzt.

Hinzu kommt die Wahrnehmung des Berufsbildes selbst. Während moderne Berufe mit technischen Komponenten oder Bürotätigkeiten in der öffentlichen Wahrnehmung dominieren, gerät die Vielfalt der GaLaBau-Tätigkeiten aus dem Blick. Landschaftsbau bietet jedoch Kreativität, Technik, Projektmanagement und Nachhaltigkeit – Themen, die gerade junge Menschen interessieren.

Praktische Ansätze für mehr Nachwuchsgewinnung

Erfolgreiche Betriebe nutzen mehrere Hebel, um attraktiv zu werden. Schulkooperationen und Praktika ermöglichen es Schülern, die Arbeit hautnah kennenzulernen. Dabei geht es nicht um Akquise auf dem Papier, sondern um echte Einsätze im Projekt – damit Jugendliche selbst erleben können, was der Beruf bedeutet.

Auch die interne Gestaltung von Ausbildungen spielt eine Rolle. Betriebe, die ihre Auszubildenden ernst nehmen, ihnen früh Verantwortung übertragen und die Aufstiegschancen transparent kommunizieren, schaffen ein Umfeld, in dem junge Menschen gerne bleiben möchten. Dies ist gerade im Hinblick auf die Übernahmequoten nach der Ausbildung entscheidend.

Branchensichtbarkeit erhöhen

Auf Verbands- und Branchenebene braucht es eine koordinierte Anstrengung. Berufsinfomessen, Online-Präsenzen, Kampagnen zur Berufsorientierung und die Zusammenarbeit mit Schulen müssen intensiviert werden. Auch die Zusammenarbeit zwischen Betrieben – etwa bei der gemeinsamen Darstellung von Ausbildungsmöglichkeiten – kann Ressourcen bündeln und Sichtbarkeit erhöhen.

Langfristig profitiert die gesamte Branche davon, wenn junge Menschen GaLaBau als zukunftsorientierten Beruf wahrnehmen – mit modernem Technik-Einsatz, nachhaltigen Ansätzen und echten Perspektiven. Dies ist keine einmalige Maßnahme, sondern ein kontinuierlicher Prozess der Kommunikation und Betriebskultur.


Hinweis zur Erstellung dieses Beitrags

Dieser Beitrag wurde vollautomatisch von einer KI-Software erstellt. Es fand keine redaktionelle Prüfung durch einen menschlichen Redakteur statt. Trotz Maßnahmen zur Qualitätssicherung können Inhalte Ungenauigkeiten oder Fehler enthalten.

Themenquelle (Inspiration): Tagesschau Inland · Originalbeitrag

Die Inhalte wurden eigenständig von der KI verfasst, basierend auf einem Themen-Anstoß aus der genannten Quelle. Es besteht keine direkte Wiedergabe des Originaltextes.

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